Märchendinner an Berufsfachschule für Kinderpflege

Im Rahmen eines Märchenjahres in der Gemeinde Mitterfels, beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler der BFS für KP und veranstalteten ein Märchendinner.

Das „Darstellende Spiel“ ist im Fach Musik- und Musikerziehung, im Lehrplan zu finden. Die Schüler lernen dort, sich zu präsentieren, vor Publikum zu sprechen und zu singen. Das Theaterspiel fordert und fördert Schlüsselqualifikationen wie z. B. Teamarbeit, Selbstbewusstsein, Urteilsvermögen, Verantwortungsbewusstsein, Durchhaltevermögen, Kreativität und Flexibilität:Dass dabei alljährlich auch beachtenswerte Aufführungsleistungen erbracht werden, zeigte dieses Märchendinner, hierfür war Manuela Zörner, Dipl.-Kunsttherapeutin(FH) zuständig.

Die Gäste der Veranstaltung erwartete ein Menü mit fünf Gängen. Im Fach Hauswirtschaftliche Erziehung sollen die angehenden Kinderpfleger/-innen Versorgungshandlungen planen und durchführen, Essen für besondere Anlässe zubereiten.

So gestaltete sich die Veranstaltung wie folgt:

„Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!“

Wie weit ist das Konzept der Inklusion, zu dem sich Deutschland verpflichtet hat, in die Wirklichkeit umzusetzen? Mit dieser Frage beschäftigten sich die 11. Klassen der Kinderpflege in der Woche vom 01. – 05.04.2019. Kinder mit Beeinträchtigungen werden immer mehr den Berufsalltag der Kinderpflegerinnen prägen und darin boten verschiedene Aktionen einen guten Einblick:

Am Mittwoch fand in Straubing ein Lernzirkel für beide Klassen statt. An den Stationen konnte sich Fachwissen über z.B. Ursachen von Behinderung angeeignet werden. Weitere Stationen luden zum Ausprobieren ein: blind zu essen ist gar nicht so einfach, einhändig ankleiden eben so wenig. Ein Parcours  forderte zu flotten Fahrten mit dem Rollstuhl auf.

Beeindruckend war der Besuch der interdisziplinären Bildungseinrichtung St. Wolfgang, die  sich um Kinder und Jugendliche mit geistiger Beeinträchtigung kümmern und diese fördern.

Religionspädagogisches Arbeiten im Berufsalltag einer Gemeindereferentin

„Gemeindereferenten setzen sich ein, damit Kirche lebendig und einladend erfahrbar wird“.Dieser Satz aus der Homepage der Diözese Regensburg wurde äußerst anschaulich und praxisnah den angehenden Kinderpflegern der Klassen K 11A und K 11B im November 2018 von Frau Katharina Hartl vermittelt.

Frau Hartl arbeitet als Gemeindereferentin in der Pfarrei St. Florian in Bogen. Mit großer Begeisterung und hinterlegt mit aussagekräftigen Fotos schilderte Frau Hartl ihr vielfältigen Aufgaben und Aktionen insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit. So konnte sie den Schülern zahlreiche Ideen und Anregungen –  auch aus ihrer regelmäßig stattfindenden religionspädagogischen Arbeit im Kindergarten weitergeben.

Und gerade die vielen und unterschiedlichsten Anschauungsmittel, die Frau Hartl für Ihre beiden Vorträge aufgebaut hatte, sorgten für großes Interesse. Anschaulichkeit und die kindgerechte Reduktion der Inhalte ermöglichen eine gewinnbringende Vermittlung des Glaubens und zwar mit Herz, Hand und Mund. Dies und selber den Glauben leben, „echt“ sein – das „Erfolgsrezept“ von Frau Hartl

Lehrreiche „Tage der Behinderung“

Die 11. Klassen Kinderpflege durften sich im Pädagogik – Psychologie Unterricht ausführlich mit dem Thema „Kinder mit Behinderungen“ beschäftigen und konnten eine Menge über Menschen mit Behinderungen erfahren. Passend dazu wurde in einer Doppel-Stunde unseres Unterrichtsfaches ein vierjähriges Mädchen mit der Krankheit „Trisomie 21“ und deren Mutter zu uns in die Schule eingeladen, damit wir einen besseren Einblick in das Leben der Familien erhalten konnten. Die Elternrunde Down-Syndrom mit der engagierten Fr. Purschke informierte uns ausführlich und wir konnten Fragen stellen, die uns besonders interessierten.

Sozialkompetenztraining in Windberg

Aus unserem Tagebuch des Sozialkompetenztrainings in Windberg vom 10.05.2017 – 12.05.2017: Bericht am Ende des zweiten Abends, 11.05.2017

Den Tagen unseres Sozialkompetenztrainings in Windberg haben wir vor der Abfahrt mit gemischten Gefühlen entgegengeblickt. Die Erwartungen von den Schüler/-innen gingen weit auseinander. Als aber die Sonne am 10.05.2017 aufging, stieg mit ihr auch die Stimmung. Nach dem Verteilen der Zimmer und des üppigen und sehr schmackhaften Mittagessens, begannen unsere Kurse mit dem Kennenlernen unserer Trainer Marion und Babsi. Anschließend wurde direkt unser Gleichgewichtssinn und unsere Kooperations- und nonverbale Kommunikationskompetenz bzw. unsere Teamfähigkeit bei einem Balancespiel auf Stühlen auf die Probe gestellt. Mit Bravour haben wir unsere Aufgabe gemeistert.

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